Kap Kamenjak

Auch heute haben wir souverän unsere Backwaren geholt (wir haben uns inzwischen wohl durch fast alle für uns in Frage kommenden Frühstücksgebäcke durchprobiert – es gibt viele feine!) und dann Kaffe getrunken.

Nach dem Besuch des Marktes fuhren wir per Bus nach Premantura. Von dort wanderten wir Richtung Kap Kamenjak. Die Halbinsel sei ein Nationalpark – steht im Führer. Also wir stellen uns da etwas ziemlich naturbelassenes vor. Hier ist das anders. Die ganze Insel war vollgestellt mit Autos – also fast. Am liebsten fahren die Leute hier mit dem Auto möglichst nahe an den Strand und dann laden sie Hängematten, Klappbetten, Liegestühle, Zelte, Zeltdächer… aus und legen sich neben das Auto. Ok – ganz so schlimm war es nicht – aber wenn ich mir vorstelle, dass im Moment in Vergleich zu einem normalen Sommer wohl nur ein Bruchteil der Touristen da sind, … ich möchte mir gar nicht vorstellen, die wie Insel dann aussieht.

Heute haben wir allerdings wirklich schöne Stellen gefunden und auch im Meer gebadet.

Sabine hat ihr iPhone zum Lesen eingerichtet. Das Buch scheint nicht sehr spannend zu sein 😉

Während wir auf dem Bus warteten, gab es noch feine Drinks.

Und dann ein letzte Mal essen in Kroatien.

Mit Kremsnita der Vierten.

Morgen müssen wir früh raus. Der Bus nach Trieste (er fährt nur bis da und leider nicht durch bis Venedig) fährt schon um 6.15 Uhr – und wir gehen 20 Minuten mit Gepäck bis dahin.

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